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Über das Diakoniewerk

Helfen & spenden - Wir sagen Danke

Das Diak goes Tansania mit Unterstützung der VRBank Schwäbisch Hall – Crailsheim
Das Faraja-Health-Care-Center in Tansania ist in einer schwierigen Situation. Es mangelt an Fachkräften und Lehrmaterialien. Patienten kommen von weit her mit Tropenkrankheiten, Verletzungen oder Verbrennungen. Besonders Kinder sind davon betroffen. Um die medizinische Versorgung vor Ort deutlich zu verbessern, hat sich das Diakonie-Klinikum mit ihrer Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin zur Aufgabe gemacht, in Schwäbisch Hall und Tansania das Health-Care-Center durch intensive Ausbildung des medizinischen Personals und weitreichender Hilfe für die Notfallversorgung von Patienten zu unterstützen. Diak-Chefarzt Prof. Dr. Thorsten Steinfeldt freut sich über die engagierte Unterstützung des Projektes durch die VRBank Schwäbisch Hall-Crailsheim mit einer großzügigen Spende über 3.000 Euro.  

Bildunterschrift (vlnr): Eberhard Spies, Vorstandsvorsitzender VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim eG und Prof. Dr. Thorsten Steinfeldt, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Zwölf Freundinnen laufen durch Schlamm und Regen für die Onkologische Tagesklinik am Diakonie-Klinikum
Im Juli fand bei strömenden Regen in Stuttgart der „Muddy Angel Lauf“ von Frauen für an Brustkrebs erkrankte Frauen statt. Ella Hebarth und Fitnesstrainiern  Vivaine Kielhorn motivierten für dieses Event ein Frauenteam rund um Öhringen am Stuttgarter „Matschlauf“ für den guten Zweck teilzunehmen. Ziel war es, zusammen zu starten und gemeinsam wieder die Ziellinie zu überschreiten. Über den Lauf hinaus beschloss das mutige Frauenteam sich regional für an Krebs erkrankte Menschen zu engagieren und spendete über 250 Euro an die Onkologische Tagesklinik am Diakonie-Klinikum. Bei einem gemeinsamen Besuch der Tagesklinik überreichten Sie die Spende an Oberärztin Dr. Ursula Ehleiter, die sich im Namen aller Patienten der  Tagesklinik herzlich bedankte. Die Patienten  erfahren durch diese Unterstützung ein Zeichen der Wärme, Hoffnung und Verbundenheit.

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Ella Hebarth, Dr. Ursula Ehleiter, Sarah Hank-Paidar

200 neue Bibeln für das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall
Ende Juli besuchten Herbert Zeh, Herbert Schild und Albert Seitz vom Gideonbund das Diak. Im Gepäck hatten sie 200 Bibeln in Großdruck für die Patienten des Diakonie-Klinikums.
Viele Menschen finden Trost durch das Bibellesen und die Bibel in Großdruck kommt durch ihre gute Lesbarkeit gerade bei Patienten im Klinikum besonders gut an. Die Gideons sind weltweit engagiert und sind eine Vereinigung von christlichen Geschäftsleuten, die kostenlos Bibeln weitergeben. Der Gideonbund  gibt in Deutschland in jeder Minute eine Bibel weiter. Insgesamt gibt es bundesweit mehr als 200 Gruppen, die Schwäbisch Haller Vereinigung besteht bereits seit 43 Jahren.
Krankenhaus-Seelsorger Pfarrer Hans-Martin Bauer freut sich im Namen der Patientinnen und Patienten des Schwäbisch Haller Diakonie-Klinikums über die Bibeln in Großdruck.  

Bildunterschrift von links nach rechts: Pfarrer Hans-Martin Bauer (Diak), Herbert Zeh (Gideon), Herbert Schild (Gideon) und Albert Seitz (Gideon)

Grillpool –Challenge ermöglicht Frühgeborenen-Station des Diakonie-Klinikums in Schwäbisch Hall 4015 Euro
Das Phänomen der  Grill- und Pool-Challenge  verbreitet sich in Süddeutschland seit Anfang 2018 recht schnell. Das liegt wohl daran, dass jeder Teilnehmer jeweils drei weitere Betriebe nominieren muss. So wurde auch die Zimmerei Czerny aus Spiegelberg-Großhöchberg in diesem Sommer benannt.
Die ursprünglichen Regeln der Challenge: Badehose, Schwimmflossen, ein großer Pool und natürlich ein Grill. Wer nicht mit machen möchte, soll ein ausgiebiges Vesper an den nominierenden Betrieb spenden. Ganz anders die Zimmerei von Familie Czerny;  sie organisierten eine große Grill-Poolparty zusammen mit Freunden, Familie und Geschäftspartnern für den guten Zweck.  Töchterchen Nola  war im Dezember 2016 als sogenanntes „Frühchen“ im Schwäbisch Haller Diakonie-Klinikum mit gerade mal etwas mehr als 600g und mit einer Größe von 31cm zur Welt gekommen. In Verbundenheit mit den Eltern und Mitarbeitenden der Inselstation in Schwäbisch Hall übergab Familie Czerny die großzügige Spende direkt an Chefarzt Prof. Dr. Andreas Holzinger. Das Geld soll zum Beispiel für die Anschaffung spezieller Stühle, die Eltern und frühgeborene Babys einen frühen Hautkontakt ermöglichen, verwendet werden.  

Bildunterschrift: Carmen Czerny, Benjamin Czerny mit Töchterchen Nola, Prof. Dr. Andreas Holzinger, Simon Pfeil 

Karl-Heinz Haag widmet seinen 79. Geburtstag der Kunsttherapie für kranke Kinder   Im März diesen Jahres feierte Karl-Heinz Haag seinen 79. Geburtstag. Geschenke wollte der Jubilar keine, dafür bat er seine Gäste das Projekt der Kunsttherapie für kranke Kinder und Jugendliche am Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall zu unterstützen.  Zusammen mit seiner Frau Rosemarie besuchte er nun im Juli die Klinik für Kinder und Jugendliche und traf Kunsttherapeutin Beate Graf-Egetemeyr und Chefarzt Prof. Dr. Andreas Holzinger persönlich; beide freuen sich sehr über die Unterstützung des Ehepaars Haag, beim Geburtstagsfest kamen stolze 450 Euro zusammen. In der Kunsttherapie können Kinder Ängste, Freude, Trauer und Wut  ohne Worte ausdrücken und verarbeitet. So kann es gelingen, dass kleine Patienten eigene Wege aus ausweglos scheinenden Situationen finden können.  Mit dieser Arbeit wird eine wichtige Verknüpfung zur Therapie hergestellt  und ermöglicht die Stärkung des kindlichen Selbstbildes. Die Arbeit der Kunsttherapie wird ausschließlich über Spenden des Fördervereins der Klinik für Kinder und Jugendliche finanziert.

Bildunterschrift v. li. nach re.: Beate Graf-Egetemeyr, Karl-Heinz Haag, Rosemarie Haag, Prof. Dr. Andreas Holzinger

Landfrauen Kupferzell spenden Drainage-Taschen an die Diak-Frauenklinik
Die Kupferzeller Landfrauen nähten im April 2018 mit viel Liebe und Engagement Täschchen für Drainageflaschen, die Brustkrebs erkrankte Patientinnen erhalten, um die Flaschen nicht für jedermann sichtbar mit sich herumtragen zu können. Dadurch erfahren sie ein Zeichen der Wärme und Zuversicht, das den erkrankten Frauen viel Kraft geben soll. Die kleinen bunten Taschen mit tollen Mutmachsprüchen übergab die Vorsitzende des Landfrauenvereins Inge Heinle am 06.06.2018 als Spende der Diak-Frauenklinik.

Insgesamt entstanden 110 verschiedenfarbige Drainage-Taschen im Wert von ca. 500 Euro, die von ungefähr 15 Landfrauen aus Kupferzell an einem Tag ehrenamtlich genäht wurden.  

Die Frauenklinik am Diak freut sich sehr über die wertvolle Unterstützung, die eine Geste des Mitfühlens und der Hoffnung für brustkrebserkrankte Frauen ist.    

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Prof. Dr. Andreas Rempen (Chefarzt der Frauenklinik am Diak), Inge Heinle (Vorsitzende des Landfrauenvereins Kupferzell), Martina Schmidt (Breast Care Nurse, Frauenklinik am Diak)

Das Kreativcafe der Sophie-Scholl Kirchengemeinde  und die Landfrauen Fischachtal häkeln für Frühgeborene
Im Rahmen des Inklusionsprojektes „Kreativcafe“ der Kirchengemeinde Sophie-Scholl zusammen mit der Behindertenhilfe im Schöneck und durch eine Aktion der Landfrauen Fischachtal wurden Kraken für die Frühchenstation des Diaks gehäkelt. Die bunten Krakentiere wurden mit viel Liebe, nach genauer Anleitung, gehäkelt. Die kleinen Oktopusse werden zu frühgeborenen  Babys in den Brutkasten gelegt. Dies wirkt sich positiv und beruhigend auf die kleinen Kinder aus, weil vermutlich die Tentakeln der gehäkelten Tintenfische der Nabelschnur aus dem Mutterleib ähneln.  Auf der Inselstation der Klinik für Kinder und Jugendliche freuen sich die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Tanja Siegle und Anke Wieland über den Besuch und die schönen Häkeltiere von Iris Nothdurft und Inge Berroth aus dem Schöneck. Iris Nothdurft ist ebenfalls aktives Mitglied der Landfrauen Fischachtal, die der Station bei dies Gelegenheit gleich noch eine Geldspende im Namen der Landfrauen übergeben konnte.
 
Bildunterschrift: Iris Nothdurft, Inge Berroth, Anke Wieland und Tanja Siegle

Landfrauen Hohenlohe spenden Herzkissen an die Diak-Frauenklinik in Schwäbisch Hall
Die Landfrauen der Ortsvereine Dimbach und Sindringen des Kreisverbandes Hohenlohe nähten mit viel Liebe und Engagement herzförmige bunte Kissen, die sie am 02.05.2018 der Diak-Frauenklinik als Spende übergaben. Die Herzkissen erhalten an Brustkrebs erkrankte Patientinnen bei der stationären Aufnahme im Brustzentrum der Frauenklinik. Sie erfahren dadurch ein Zeichen der Wärme, Hoffnung und Verbundenheit.
Beide Ortsvereine mit insgesamt 50 ehrenamtlichen Landfrauen haben jeweils separat einen Arbeitstag gebraucht, um das Material zuzuschneiden, die Kissen zu nähen und anschließend zu füllen. Insgesamt sind stolze 100 waschbare Herzkissen aus Baumwolle im Wert von über 400 Euro entstanden.
Der Kreisverband Hohenlohe mit seinen 46 Ortsvereinen hat jedes Jahr tolle Aktionen, und in diesem Jahr waren die Vereine Dimbach und Sindringen mit ihrer Herzkissen-Aktion an der Reihe. Die Frauenklinik am Diak freut sich sehr über die wertvolle Unterstützung, die eine Geste des Mitfühlens und der Hoffnung für krebserkrankte Frauen ist.   

Bildunterschrift (v.l.n.r.):
Prof. Dr. Andreas Rempen (Chefarzt der Frauenklinik am Diak), Doris Stockbauer (Ortsvorsitzende, Sindringen), Martina Schmidt (Breast Care Nurse, Frauenklinik am Diak), Gerda Weiß (ehemalige stellvertretende Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Hohenlohe), vorne: Leonie Schönfeld (Mithelferin bei der Herzkissenaktion) und Romy Schönfeld (Ortsvorsitzende, Sindringen), Heidi Weinstock (Schriftführerin, Ortsverein Dimbach), Irina Schwab (Vorstandsmitglied, Ortsverein Dimbach), Elke Seiler (Vorstandsmitglied, Ortsverein Dimbach)

Landfrauenverein Raibach-Hohenholz-Sanzenbach spendet 600 Euro für die Humorarbeit der Diak-Altenhilfe

Lachen ist gesund und macht genauso glücklich wie der leckere Kuchen und Bloz, den der Landfrauenverein Raibach-Hohenholz-Sanzenbach im letzten Jahr in der Geschäftsstelle der BAG für einen guten Zweck verkauft hat. Dieses Jahr kommt ein Teil des Erlöses, insgesamt über 600 Euro, der Humorarbeit der Diak Altenhilfe zu Gute. Die Clowns Szilla und Praline bringen in der Diak-Altenhilfe gute Laune. Durch einfühlsame Zuwendung, Musik, Lieder und gemeinsames Lachen schaffen die beiden Clowninnen Begegnung, wecken Erinnerungen an die Lebensgeschichte und geben neue Impulse. Margarete Greiner, Geschäftsführerin der Diak Altenhilfe, bedankt sich herzlich bei den Spenderinnen, da dieses besondere Angebot nur durch die Unterstützung von Spenden möglich ist.  

Bildunterschrift: Landfrauenverein Raibach-Hohenholz-Sanzenbach und Geschäftsführerin der Diak-Altenhilfe Margarete Greiner

Langjährige Mitarbeiterin spendet für das Diak-Kinderland 500 Euro

Am 11. April 2018 überreichte Hiltrud Schreyer, die sich nach mehr als 40 Jahren Diak-Dienstzeit Anfang des Jahres in den Ruhestand verabschiedete, dem Diak-Kinderland eine Spende in Höhe von 500 Euro. Anstatt eines großen Festes anlässlich ihres Ruhestandes sollte das Geld an das Diak-Kinderland fließen. „40 Jahre und 7 Monate im Mutterhaus, im Schreibzimmer und zuletzt als Stationssekretärin auf der Aufnahmestation H2 im Diak waren nur möglich, weil meine beiden Kinder ab 1983 und 1988 für einige Jahre im Diak-Kindertagheim so gut untergebracht waren“, so Schreyer, die sich mit der wertschätzenden Spende bei Cornelia Foeckel, Leitung des Diak-Kinderlandes, und ihrem Team ganz herzlich dafür bedankte. Begleitet wurde die langjährige Diak-Mitarbeiterin von ihrer Tochter Stefanie Baumann und ihren beiden Kindern. Baumann war selbst im damaligen Diak-Kindertagheim, das heute Diak-Kinderland heißt, und freut sich, die Räumlichkeiten und die Erzieherinnen nach so langer Zeit wieder zu sehen. Mit dieser Spende kann das Diak-Kinderland neue Spielgeräte anschaffen und Ausflüge für die Kinder organisieren. Foeckel und ihr Team freuen sich sehr über die großzügige Unterstützung und die Wertschätzung ihrer Arbeit.

Patchworkgruppe der Jugend- und Erwachsenenbildung Bretzfeld spendet Herzkissen an die Diak-Frauenklinik in Schwäbisch Hall „Wenn es ein Gänseblümchen durch den Asphalt schafft, dann hast auch du die Kraft immer einen Weg zu finden.“ – Dieses Zitat befindet sich an jedem Herzkissen, die von der Patchworkgruppe der Jugend- und Erwachsenenbildung aus Bretzfeld an die Diak-Frauenklinik gespendet wurden. Die herzförmigen Kissen erhalten krebskranke Patientinnen bei der stationären Aufnahme oder ambulanten Versorgung der Frauenklinik. Sie erfahren dadurch ein Zeichen der Wärme, Hoffnung und Verbundenheit.  Diese Kissen wurden von ungefähr 14 Frauen und einem Mann mit viel Liebe zuhause genäht und anschließend bei einem gemeinsamen Treffen „gestopft“. „Ein Herzkissen dauerte circa eine Stunde und das Material wurde von den Kursteilnehmern und mir selbst übernommen“, erklärt die ehrenamtliche Kursleiterin Anneke Horwath. Insgesamt entstanden 60 Herzkissen im Wert von 700 Euro. Die Patchworkgruppe trifft sich meist über die Herbst- und Winterzeit alle vier Wochen, um gemeinsam neue Muster kennen zu lernen. Aus diesen Mustern entstehen viele verschiedene Dinge wie Kissen, Deckchen, Beutel, Taschen, aber auch Kniedecken und Decken für das Sofa und Bett. Die Herzkissen-Aktion wurde zum ersten Mal durchgeführt. Die Frauenklinik am Diak freut sich sehr über die tolle Unterstützung, was eine starke Geste des Mitfühlens und der Hoffnung für krebserkrankte Frauen ist.    

Fertighaus Weiss spendet 1.200 Euro an den Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche

Der Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche in Schwäbisch Hall freut sich sehr über eine großzügige Spende der Firma Fertighaus Weiss. Ramona Röger und Manfred Weiß übergaben 1.200 Euro an Oberarzt Daniel Buchzik und Edda Weiner-Gießler, beide im Vorstand des Fördervereins. Das Geld kam bei der Tombola der Weihnachtsfeier des Betriebs in Oberrot-Scheuerhalden zusammen und die Geschäftsführung, vertreten durch Christel Noller, rundete noch großzügig auf.  

Mit der Spende wird die Arbeit der Musiktherapie, die rein spendenfinanziert ist, erfolgreich unterstützt. Die Musik hilft insbesondere den Kindern und Jugendlichen der Neuro- und Sozialpädiatrie, sich zu öffnen. So kann es gelingen, dass die kleinen Patienten eigene Wege aus ausweglos scheinenden Situationen finden können. Mit dieser Arbeit kann eine wichtige Verknüpfung zur Therapie hergestellt werden und es ermöglicht die Stärkung des kindlichen Selbstbildes.

BU (v.l.n.r): Oberarzt Daniel Buchzik, Ramona Röger, Manfred Weiß, Christel Noller, Edda Weiner-Gießler.

Weihnachtsaktion der Kreuzäcker-Apotheke trägt Früchte

Bei einer Weihnachtsaktion für die Kunden der Kreuzäcker-Apotheke kamen im vergangenen Jahr rund 4000 Euro zusammen. Für alle Kunden, die auf ein Weihnachtsgeschenk verzichtet hatten, wurde jeweils ein Euro von der  Apotheke eingelegt und für das  Diakonie-Klinikum gesammelt. Apotheker Edmund Felger freut sich, mit diesem Betrag für Patienten, auf der Intensivstation des Diakonie-Klinikums Gutes tun zu können.  Durch die großzügige Spende konnte nun ein Gerät zur Beatmung und Sauerstofftherapie angeschafft werden, das besonders für Patientinnen und Patienten, die eine  intensivmedizinische Betreuung benötigen, neue Möglichkeiten bietet. Durch die Befeuchtung, Erwärmung und gezielte Dosierung des Sauerstoffs kann man für Patienten eine bessere Verträglichkeit erreichen und man erzielt eine deutliche Atemerleichterung bei Patienten, die an Luftnot leiden. Das Gerät ist im Diakonie-Klinikum seit kurzem im Einsatz und Patienten sowie Mitarbeiterende sind mit den Ergebnissen mehr als zufrieden.

Über 200 Herzkissen in einem halben Jahr für brustoperierte Frauen

Seit vergangenem September näht Jutta Hermann vom Freundeskreis des Krebsvereines Herzkissen für krebskranke Frauen. So sind mittlerweile bereits über 200 bunte Herzkissen entstanden. Ihre Stoffe bezieht sie aus regionalen Geschäften aber auch über einen Onlinehandel mit Sitz in Mönchengladbach, deren Inhaberin von der guten Sache überzeugt ist und selbst Kissen näht und anschließend nach Schwäbisch Hall sendet. „Es tut gut auch überregional Zuspruch zu erfahren“, meint Herrmann. Seit der Krebsverein seine Beratungsstelle am Sparkassenplatz in der Schwäbisch Haller Innenstadt hat, leitet Jutta Hermann den Freundeskreis des Vereins und organisiert die Bastel- und Handarbeitsgruppe für die regelmäßig stattfindenden Basare zu Gunsten der Arbeit des Krebsvereins. Jedes der Kissen ist ein Unikat, Prof. Dr. Andreas Rempen ist begeistert von diesem fürsorglichen Geschenk. Über Unterstützung freut sich der Freundeskreis, bei Interesse kann man sich gerne unter Telefon 0791 89402 oder über die Beratungsstelle melden.

Nikoläuse organisieren erfolgreiche Fahrrad-Sternfahrt für kranke Kinder im Diakonie-Klinikum Über 5.000 Euro kann sich der Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche im Diakonie-Klinikum freuen. Unter dem Motto: „Net schwätza – macha“ beschenkten fahrradfahrende Nikoläuse am 09. Dezember Kinder in und um Hall und machten so auf die Arbeit des Fördervereins der Kinderklinik aufmerksam. Die ca. 35 km Tour ist inzwischen schon zu einer schönen Tradition geworden. In diesem Jahr haben sich bei mildem Winterwetter 29 Nikoläuse auf den Drahtesel geschwungen. Gleich nach dem Start im Haller Westen führte der Weg der Nikoläuse in die weihnachtliche Schwäbisch Haller Innenstadt, hier machten sie zunächst „beuteltigerstark“ mit Julius und Lisette den tierischen Maskottchen des Vereins auf die Aktion zugunsten der Klinik für Kinder und Jugendliche aufmerksam. Anschließend ging es über Steinbach und Hessental zum Weihnachtsmarkt am Haus der Dorfgeschichte in Sulzdorf. Das dortige Erscheinen führte zu einer regen Spendenbereitschaft der Besucher. Durch die große Spendenbereitschaft der Sponsoren und hilfsbereiten Bevölkerung war es den Nikoläusen dieses Jahr möglich, eine Rekordsumme von 5.000 Euro an den Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche zu übergeben. Die Nikoläuse und der Vorstand des Fördervereins bedanken sich bei allen, die geholfen haben, diesen Erfolg zu erreichen. 

Bildunterschrift: Prof. Dr. Andreas Holzinger und Daniel Buchzik vom Förderverein freuen sich über das tolle Weihnachtsgeschenk der fahrradfahrenden Nikoläuse.

Weißwurstfreunde Michelfeld spenden 1.000 Euro an die Klinik-Clowns Am 13. August 2017 fand zum achten Mal ein Weißwurstfrühstück in Michelfeld für den guten Zweck statt. Die Initiatoren und Weißwurstfreunde Christoph Knirsch, Sebastian Kellermann und Matthias Hägele freuten sich, einen Teil des Erlöses dieser Veranstaltung in diesem Jahr den Clowns in der Klinik für Kinder und Jugendliche zukommen zu lassen. „Mittlerweile hat das Weißwurstfrühstück großen Zuspruch in der Bevölkerung gewonnen. Insgesamt 50 freiwillige Helfer und mehr als tausend Gäste waren bei dem Event am Start und dadurch war es uns möglich, die wertvolle Arbeit der Klinik-Clowns im Diak zu unterstützen“, so Knirsch. Bei ihrem Besuch im Diak konnten sie sich ein eindrückliches Bild von der Arbeit der Clowninnen Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp, die ausschließlich über Spenden finanziert ist, machen. Die Diak-Clowns sind dankbar für die tolle Spende in Höhe von 1.000 Euro.

Bildunterschrift: Initiatoren und Weißwurstfreunde Christoph Knirsch, Sebastian Kellermann und Matthias Hägele zusammen mit Clowninnen Gabriele Scherrer und Veronika Kirchner-Rapp

Oberroter Reiterfreunde spenden 500 Euro an die Klinik-Clowns
Am 07.10.2017 fand zum ersten Mal die Geländerallye der Oberroter Reiterfreunde in Zusammenarbeit mit dem Reittherapiestall Ranchhorsecorner von Heike Riedinger statt. Der Erlös dieser Veranstaltung aus Teilnahmegebühren und Bewirtung kommt den Klinik-Clowns zugute. Die teilnehmenden 35 Reiter begaben sich am 07.10.2017 auf eine Zeitreise rund um den Wald von Oberrot und Frankenberg auf eine ca. 10 km lange Strecke. Sie durften auf dem Pferd singend Laterne laufen, den Mantel mit einem Bettler teilen und auch musikalische Aufgaben erfüllen. Zum Abschluss war dann ein ruhiges Händchen bei der Prosecco Pleasure, wo der Reiter neben seinen Zügeln ein Glas Prosecco in der Hand hält, in der Reithalle gefragt. Ein großer Dank geht an die Hospitalstiftung der Stadt Schwäbisch Hall, die diese Veranstaltung kostenfrei genehmigt hat. Die Clowninnen Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp freuen sich sehr über eine Unterstützung in Höhe von 500 Euro.     Bildunterschrift: v. links: Linda Riedinger (Mitwirkende), Heike Riedinger (hauptamtliche Organisatorin, Reittherapiestall Ranchhorsecorner), Veronika Kirchner Rapp (Clownin), Gabriele Scherrer (Clownin), Anja Eisenmann (Mitwirkende), Johanna Riedinger (Mitwirkende)

Erlös aus Maibaumfest und Maibaumversteigerung in Wolpertshausen geht an die die Klinikclowns
Am Dienstag, den 18. Juli 2017 überreichte die Feuerwehr Wolpertshausen und der Motorrad-Club „Devil’s Cobras Hohenlohe“ aus Dünsbach den Klinikclowns Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp eine Spende in Höhe von insgesamt 800 Euro. Der Erlös stammt aus dem Maibaumfest und der anschließenden Maibaumversteigerung in Wolpertshausen, das die freiwillige Feuerwehr organisiert und bewirtschaftet. Die Initiatoren der Feuerwehr waren der Meinung, dass der Baum viel zu schade für ein reines Brennholz sei und seitdem wird dieser jedes Jahr für einen guten Zweck versteigert. In diesem Jahr erhielt der Motorrad-Club „Devil’s Cobras Hohenlohe“ den Zuschlag. Dieser hatte den Baum für 500 Euro ersteigert. Die freiwillige Feuerwehr stockte die Spendensumme in diesem Jahr um weitere 250 Euro auf. Eine zusätzliche Spende von 50 Euro führte zum Gesamtbetrag von 800 Euro. Bereits zum zweiten Mal widmet die Feuerwehr aus Wolpertshausen den Erlös den Klinik-Clowns in Schwäbisch Hall. Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp freuen sich sehr über diese tolle Unterstützung.          

Möbelbau Lober aus Frankenhardt unterstützt das Diakonie-Klinikum und das Klinikum Crailsheim
Insgesamt 5000 Euro spendete Firmeninhaber Friedrich Lober für die Anschaffung sogenannter Rhythmusrekorder für  kardiologische Patienten aus der Region an die Landkreisstiftung. Diese gibt die zweckgebundene Spende an die Kliniken weiter. Die Rhythmusrekorder stehen im Rahmen der Kooperation zwischen dem Landkreis-Klinikum und dem Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall den Patienten beider Krankenhäuser zur Verfügung. Chefarzt Prof. Dr. Alexander Bauer erläutert: „Herzprobleme zeigen sich nicht immer bei der ambulanten Untersuchung oder einem klinischen Aufenthalt. Sie können überall, zu jeder Zeit stattfinden. Mit den Rhythmusrekordern ist es den Patienten zu Hause möglich direkt ein EKG aufzuzeichnen.“ Ein herkömmliche Langzeit – EKG kann maximal 24 Stunden getragen werden. Mit diesen Ereignisrekordern kann man über einen längeren Zeitraum Herzrhythmusstörungen aufzeichnen.
Friedrich Lober  freut sich, mit seiner Spende weitläufig in die Region wirken zu können und damit die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken zum Wohl der Patienten zu stärken. Die Geräte wurden bereits angeschafft und sind seit kurzem erfolgreich im Einsatz.

Schatzkistle spendet 500 € für die Klinikclowns
Am Dienstag, den 09. Mai 2017 überreichten Christel Zappner und Ruth Krüger vom Second-Hand-Laden „Schatzkistle“ am Sonnenhof den Klinikclowns Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp eine Spende in Höhe von 500 Euro. Das Schatzkistle ist ein Projekt von Ehrenamtlichen, die gebrauchte Gegenstände an Privatpersonen weiterverkaufen und den Erlös einem guten Zweck widmen. Das Schatzkistle spendete bereits mehrfach die Verkaufseinnahmen an das Diakonie-Klinikum. Die ehrenamtliche Gruppe bestimmt gemeinsam, wo der Erlös hingehen soll. „Wir möchten die Klinikclowns unterstützen, da ihre Arbeit für die kleinen Patienten so wertvoll ist“ – so Frau Zappner. Die Klinikclowns freuen sich sehr über die Unterstützung. Bildunterschrift: v. links: Gabriele Scherrer (Clownin), Ruth Krüger (Ehrenamtliche des Schatzkistle), Christel Zappner (Ehrenamtliche des Schatzkistle), Veronika Kirchner Rapp (Clownin)  

 

 

Fertighaus Weiss spendet 2.300 Euro an den Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche

Der Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche in Schwäbisch Hall freut sich sehr über eine großzügige Spende der Firma Fertighaus Weiss. Ramona Röger, Manfred Weiß und Geschäftsführerin Christel Noller übergaben 2.300 Euro an Chefarzt Prof. Dr. Andreas Holzinger und Edda Weiner-Gießler, beide im Vorstand des Fördervereins. Das Geld kam bei der Tombola der Weihnachtsfeier des Betriebs in Oberrot-Scheuerhalden zusammen und die Geschäftsführung, vertreten durch Christel Noller, rundete großzügig auf.  
Die Spende wird für die Musiktherapie in der Klinik für Kinder und Jugendliche am Diakonie-Klinikum verwendet. Dieses Angebot für die kleinen Patienten wird ausschließlich über Spenden finanziert. Die Musik hilft insbesondere den Kindern und Jugendlichen der Neuro- und Sozialpädiatrie, sich zu öffnen. So kann es gelingen, dass die kleinen Patienten eigene Wege aus ausweglos scheinenden Situationen finden können. Mit dieser Arbeit kann eine wichtige Verknüpfung zur Therapie hergestellt werden und es ermöglicht die Stärkung des kindlichen Selbstbildes.  

Bildunterschrift (v.l.n.r): Prof. Dr. Andreas Holzinger, Ramona Röger, Manfred Weiss, Edda Weiner-Gießler und Christel Noller

Silke Edel-Pfannschmidt spendet 300 € für die Klinikclowns

Die kleinen Patienten des Diakonie-Klinikums werden regelmäßig von den Klinikclowns Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp besucht. Am Dienstag, 14. März 2017 überreichte Silke Edel-Pfannschmidt den Clowninnen eine Spende in Höhe von 300 Euro. Das Geld stammt aus dem Erlös einer Tombola, die Silke Edel-Pfannschmidt auf der Crailsheimer Messe „Haus - Garten und Freizeit“ im Januar 2017 organisierte. Frau Edel-Pfannschmidt findet die Arbeit der Klinikclowns sehr wichtig, weil dieses Engagement den Krankenhausaufenthalt für kleine und größere Patienten erleichtert. Die beiden Clowninnen freuen sich sehr über diese Unterstützung. 

Eine neue Kuschelecke für die Kinder und Jugendlichen

Am 21. Februar 2017 erwartete die Kinder im Diakonie-Klinikum eine schöne Überraschung. Karin Hopf und Gaby Schust überreichten im Auftrag der Telegärtner Elektronik GmbH aus Crailsheim einen Scheck in Höhe von 750 Euro. Die Mitarbeiter der Firma hatten im vergangenen Jahr beschlossen, keine Weihnachtsgeschenke für Firmenkunden zu kaufen, sondern das gesparte Geld an die Kinderklinik des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall zu spenden. Die Spende soll den jungen Patienten zu Gute kommen und für die Einrichtung einer neuen Kuschelecke für die Kinder und Jugendlichen verwendet werden. Entgegen genommen wurde die Spende von Prof. Dr. univ. Andreas Holzinger, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche, der sich im Namen des gesamten Klinikteams und der Patienten herzlich bei Frau Hopf und Frau Schust bedankte. Ohne das Engagement von Spendern wären viele Projekte des Fördervereins der Kinderklinik nicht realisierbar. Die neue Kuschelecke soll den jungen Patienten als Rückzugsort dienen, an dem sie sich wohl fühlen können und der ihnen den Klinikaufenthalt angenehmer macht. Nicht nur Prof. Dr. univ. Holzinger freut sich über die großzügige Spende. Auch die Kinder und Jugendlichen im Diakonie-Klinikum sind glücklich über dieses Engagement.   

Fahrradfahrende Nikoläuse brechen alle Rekorde für die Klinik-Clowns des Diakonie-Klinikums  

Sechsundzwanzig  Nikoläuse machten sich per Fahrrad am 10. Dezember zu einer Sternfahrt unter dem Motto: „Net schwätza – macha“ auf. Unterwegs beschenkten sie Kinder und machten auf die Arbeit der Klinik-Clowns in der Klinik für Kinder und Jugendliche aufmerksam. Die ca. 35 km Tour ist inzwischen schon zu einer Tradition unter den Beteiligten geworden und in diesem Jahr haben sich bei mildem Winterwetter 26 Nikoläuse auf den Drahtesel geschwungen.  

Mit einer Rekordsumme von über 3500 Euro konnten die Nikoläusinnen und Nikoläuse Klinik-Clown Dr. Schruppdiwupp überraschen, denn sie konnten die Spende aus dem vergangenen mehr als verzehnfachen. Nicht nur für den Clownsarzt,  sondern auch für alle Kinder der Klinik für Kinder und Jugendliche  hatten die freundlichen Nikoläuse eine kleine Überraschung dabei.  

Bildunterschrift: Roland Schmed, Evi Lang, Uwe Büchele, Angela Dietrich, Ralf Bühl, Rainer Tessmann, Britta Kurz, Thorsten Sienknecht, Dr. Schruppdiwupp

Schöne Überraschung für das Spielzimmer der Klinik für Kinder und Jugendliche

Bereits in den vergangenen Jahren, hatten Reinhard und Petra Hoffmann zur Weihnachtszeit an kranke Kinder im Diakonie-Klinikum gedacht und auch in diesem Jahr haben sie diese nicht vergessen. Pünktlich zum Nikolaustag am 06.Dezember brachten Sie in große Taschen verpackt eine große Überraschung in das Spielzimmer der Klinik.  Gefüllt mit Spielsachen, Malstiften und anderen nützlichen Dingen für jede Altersklasse kann man den Kindern und Jugendlichen nun den Aufenthalt auf spielerische Art und Weise angenehmer gestalten. Entgegengenommen wurde die Spende von Erzieherin Elke Schnürer, Anja Tiric und Renate Kronenwetter. Kaum waren die Geschenke da, warteten schon einige Kinder ungeduldig und neugierig darauf mit den neuen Spielsachen wie, Puzzles, Puppen und Kuscheltieren spielen zu können. 

Gisela Maier spendet für den Diak-Schwesternfriedhof   

Gisela Maier aus Obermünkheim hat ein Hobby, das ihr am Herzen liegt und mit dem sie auch noch Gutes tut: Sie verkauft Gebrauchtes und Selbstgebasteltes auf Flohmärkten. Dabei fasziniert sie vor allem die Begegnung mit den Menschen und deren Freude, wenn sie einen Artikel finden, den sie schon lange gesucht haben. Als Mitarbeiterin des Diakonie-Klinikums und Mitglieder der Gemeinschaft der Haller Schwestern und Brüder begleitet sie seit längerer Zeit auch Diakonissen im Ruhestand. Es ist ihr ein großes Anliegen den diesjährigen Gewinn ihrer Flohmarktverkäufe in Höhe von 500 Euro der Pflege des Schwesternfriedhofs auf dem Diak-Gelände zukommen zu lassen. Über dieses tolle Engagement freut sich Oberin Pfarrerin Koch-Baisch sehr.

Parkinson-Chor erhält großzügige Spende

Seit der Projekt-Chor für Patienten mit Parkinson im Frühjahr begonnen hat, findet dieser großen Anklang bei den Betroffenen. Andrea Laun, seit einigen Wochen mit großer Begeisterung Leiterin des Chors, schwärmt: „Musik lockt bei den Parkinson-Patienten Gaben und Talente hervor, die aufgrund der ungünstigen abendlicher Probenzeit anderer Chöre nirgends zur Entfaltung kommen. Der Chor bietet die Möglichkeit unter Gleichgesinnten zu sein. Somit stimmt die Chemie untereinander, schon bevor überhaupt ein Ton gesungen wurde.“  Ins Leben gerufen wurde der Chor von Privatdozentin Dr. Birgit Herting, Chefärztin der Neurologie und Gerontoneurologie am Diak. Sie freut sich sehr, dass die Spende der Schwäbisch Hall Facility Management GmbH das Fortbestehen des Chors fürs Erste sichert.

Angeregt wurde die Spende von Alexander Richter, Teamleiter des Objektmanagements. Er wurde über seine Frau, die am Diak als Oberärztin arbeitet, auf den Chor aufmerksam. In diesem Jahr wurden von Schwäbisch Hall Facility Management GmbH fünf Projekte unterstützt. Jeannine Kempe und Darko Bakula, beide Referenten für Objektmanagement, übergaben voller Freude die Spende von 1.000 € an Chefärztin PD Dr. Herting. Mit den Worten: „es ist ein schönes Gefühl, wenn man helfen darf“, übergab Bakula den Scheck.  

Der Chor wird über Spenden finanziert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Proben finden immer dienstags von 14:00 – 15:00 Uhr im „Raum der Stille“ im Hochhaus des Klinikums statt. Wer Freude am Singen hat, ist herzlich willkommen. Es werden keinerlei Vorkenntnisse erwartet. Wenn Sie Interesse haben, ein Teil dieses Projektes zu werden, oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Nicole Scheuenstuhl (Tel.-Nr. 0791-753 – 74670 oder Nicole.Scheuenstuhl@dasdiak.de).

350 Euro für die Klinik-Clowns an der Klinik für Kinder und Jugendliche

Zur Freude der Klinik-Clowns an der Klinik Kinder und Jugendliche in Schwäbisch Hall übergab am 4. November Gisela Maier aus Obermünkheim eine Spende in Höhe von 350 Euro für die Arbeit der beiden Clown-Doktoren. Seit Jahren besucht Gisela Maier Flohmärkte und sammelt für den Verkauf Wertvolles und Nützliches von Freunden, Nachbarn und der eigenen Familie. Die Begegnung mit Menschen und deren Freude, wenn sie einen kleinen „Schatz“ für ihr zuhause finden können, fasziniert sie dabei sehr. Den Erlös aus verschiedenen Basaren hat sie nun für die Clowns gesammelt. Bei ihrem Besuch im Diak konnte sie sich ein eindrückliches Bild von der Arbeit der Klinik-Clowns Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp machen, die gerade von ihrer Clowns-Visite kamen. Die Arbeit der Clowns ist ausschließlich über Spenden finanziert.

Diakonie-Klinikum: Mehr als 200 Ferraris gehen an die Klinik für Kinder und Jugendliche in Schwäbisch Hall

Ganz besondere Geschenke brachten Christine und Alfred Seibold von der Shell-Tankstelle an der Stuttgarter Straße am 11. November in die Klinik für Kinder und Jugendliche. Wer im August und September an den Zapfsäulen der Schwäbisch Haller Tankstelle mehr als 30 Litern Shell V-Power Kraftstoff tankte, erhielt ein Ferrari Lego Modell im Wert von knapp sieben Euro. Die Kunden hatten auf Initiative des Ehepaars Seibold die Möglichkeit die originalverpackten Fahrzeuge an die kleinen Patienten der Klinik für Kinder und Jugendliche zu spenden. Erfreulich viele Menschen haben sich an dieser tollen Aktion beteiligt. Oberarzt Daniel Buchzik kann sich nun sich über mehr als 210 Ferrari-Legomodelle und 33 Legofiguren freuen. „ Da können wir unseren tapferen Patienten ein ganz besonderes Trostpflaster anbieten,“ meint der Oberarzt lachend. (Bild vlnr: Daniel Buchzik, Christine Seibold und Alfred Seibold)

„Omas Lädle“  aus Schwäbisch Hall unterstützt die Einrichtung von Palliativzimmern in der Neurologischen Klinik des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall

Monika Reutter vom Süßwarenladen „Omas Lädle“ in der Gelbinger Gasse überbrachte Chefärztin Dr. Birgit Herting Anfang Januar ein süßes Geschenk mit überraschendem Inhalt. In der Weihnachtszeit hatte die Geschäftsfrau an der Ladentheke eine Kasse aufgestellt und machte mit Flyern auf die Einrichtung von Palliativzimmern in der Neurologischen Klinik aufmerksam. In speziell eingerichteten Zimmern soll schwerkranken Patienten und ihren  Angehörigen Wärme und Sicherheit vermittelt werden. Um dies zu ermöglichen braucht es das Zusammenwirken von speziell ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften und Seelsorgern. Durch Linderung der Schmer­zen, liebevolle und fürsorgliche Pflege und seelsorgerliche Begleitung, Dasein, Mitgehen, Zuhören, mit Aushalten.­

Kunden spendeten insgesamt 250 Euro für die Einrichtung dieser besonderen Räume.

Zehn Jahre laufen für den guten Zweck

Eine Rekordsumme von 7.631 Euro kam beim diesjährigen Bühlerzeller Winterlauf zusammen. Alle Startgelder, die Einnahmen aus Bewirtung sowie Spenden der Firma Wied und weiteren Spendern wurden je zur Hälfte an den Krebsverein und das Kinderhospiz Schwäbisch Hall gespendet. Eine weitere Spende der Firma BP ist noch nicht mit eingerechnet, der Krebsverein und das Kinderhospiz dürfen also noch auf einen weiteren hohen Geldbetrag hoffen. Das erste Mal fand der Bühlerzeller Winterlauf 2004 statt, gegründet von einer kleinen Gruppe von Läufern, die den Spaß am Laufen mit einer Spende für Hilfsbedürftige verbinden wollten. Mittlerweile gibt es sehr viele Läufer und Walker, die genauso denken und die gute Sache durch ihre Teilnahme „laufend“ unterstützen. Beim letzten Winterlauf wurden  169 Läufer und 97 Walker im Zieleinlauf gezählt. 

Vielen Dank an alle Teilnehmer, Spender und Sponsoren sowie an die große Anzahl freiwilliger Helfer.

Die aktiven Musiker des Fanfarenzugs Schwäbisch Hall spenden für die Klinik für Kinder und Jugendliche

Zu spät kommen für den guten Zweck. Seit Dezember 2007 sammelten die aktiven Musikerinnen und Musiker des Fanfarenzugs in Schwäbisch Hall in einer Kameradschaftskasse kleinere Geldbeträge, wenn die Musiker zu spät oder unangekündigt gar nicht zur Probe kamen. 2014 reifte der Entschluss bei Aktiven des Fanfarenzuges diese Kameradschaftskasse für den guten Zweck aufzulösen. Über sieben Jahre kamen so stolze 1229,90 Euro zusammen. Hans-Peter Klein, Musikalischer Leiter des Fanfarenzuges rundete die Summe auf 1500 Euro auf. Damit unterstützt der Fanfarenzug und Hans-Peter Klein die Klinik für Kinder und Jugendliche.  Das Geld wird der Musiktherapie im Klinikum zu Gute kommen. Sie hilft Kindern und Jugendlichen, sich musikalisch zu entfalten und damit ein Stück Abstand zu ihrer Krankheit zu gewinnen. Chefarzt Prof. Dr. Andreas Holzinger freut sich über die Spende, die ihm von Hans-Peter Klein, Andrea Butzer und Kevin Kerl vom Fanfarenzug überreicht wurde.

Haller Saxophon Quartett spielt mit dem Benefizkonzert über 2.863 Euro für die Klinik für Kinder und Jugendliche ein

Haller Saxophon Quartett spielt mit dem Benefizkonzert über 2.863 Euro für die Klinik für Kinder und Jugendliche ein Zum 125jährigen Jubiläum der Kinderklinik in Schwäbisch Hall spielte das Haller Saxophon Quartett am 03. Juli in der Auferstehungskirche des Diaks. Trotz hochsommerlicher Temperaturen kamen zahlreiche Besucher zur Sommerserenade mit Werken von Bach, Mozart und Verdi bis hin zu Klezmer Musik. Professor Dr. Andreas Holzinger, Chefarzt der Kinderklinik und Diak- Vorstandsvorsitzender Pfarrer Hans-Joachim Lenke und bedankten sich bei den Musikern Constanze Haas, Fabio Kronmüller, Markus Zemella und Richard Beißer. Der Erlös des Konzertes wird für die Anschaffung eines Medizinsystems zur Erleichterung der Notfallbeatmung bei Kindern verwendet. Beim Konzert selbst und im Nachklang dazu wurden insgesamt 2.863 Euro gespendet. Der Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche hatte durch Vorstandsmitglied Edda Weiner-Giessler angekündigt jeden gespendeten Euro zu verdoppeln, mit dieser Zusage kann das Intubationssystem für Kinder nun angeschafft werden. Fördervereinsvorsitzende Bettina Wilhelm und die Klinik für Kinder und Jugendliche freuen sich über dieses tolle Ergebnis.

Präsident des Haller Rotary-Clubs ermöglicht PKW zur Versorgung kranker Kinder

Zuhause Seit kurzem können durch Diakonie Daheim kranke Kinder und Jugendliche zu Hause betreut werden. Klinikaufenthalte können so verkürzt oder sogar vermieden werden und Kinder in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Für diesen Dienst wurde dringend ein Fahrzeug benötigt, das dem Diak vor kurzem übergeben werden konnte. Zum Abschluss seiner Amtsperiode als Präsident des Haller Rotary-Clubs übergab Dr. Walter Döring gemeinsam mit Schatzmeister Hartmut Maurer eine Spende in Höhe von 7.500 Euro für die Finanzierung des neuen PKWs an Schwester Margarete Mühlbauer, Geschäftsbereichsleiterin von Diakonie daheim und an den Vorstandsvorsitzenden des Evang. Diakoniewerks Hans-Joachim Lenke. Mit dem mobilen Dienst bleibt der vertraute Kontakt zu Eltern, Geschwistern und Freunden erhalten und wird gestärkt. Die Bedürfnisse der kleinen Patienten und ihrer Familien stehen immer im Mittelpunkt aller Bemühungen. 

Familie Hoffmann spendet 2000 Euro für Sitzbank

Die Patienten der onkologischen Tagesklinik können es sich nun auf einer schönen Sitzbank vor dem Robert-Dürr-Haus gemütlich machen, wenn sie sich im Anschluss an eine Therapie noch etwas ausruhen möchten oder auf ihr Taxi warten. Die gemütliche Sitzbank vor dem Eingang des Robert-Dürr-Hauses lädt Patienten und Besucher zum Verweilen an der frischen Luft ein. Familie Hoffmann hatte den Wunsch, dass mit dem Geld ihrer Spende etwas Schönes und Bleibendes  als Erinnerung an einen lieben Menschen geschaffen wird um sich bei der Onkologie für die Betreuung  bedanken zu können. Gemeinsam mit der onkologischen Tagesklinik  wurden Überlegungen angestellt und schließlich der Beschluss gefasst, dass dieser Wunsch in Form einer Sitzbank mit Gedenktafel realisiert werden soll.

„Lachen ist die beste Medizin“ – Ludwigs Scheune spendet für die Klinik-Clowns

Die Klinik-Clowns Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp dürfen sich wieder freuen. Familie Ludwig veranstaltete beim zehnten Hoffest der „Ludwigs Scheune“ eine Tombola. Dabei kam ein Erlös von 600€ zusammen, den Familie Ludwig an die Klinik-Clowns spendete. Die Preise für die Tombola sammelte Claudia Ludwig von den umliegenden Unternehmen. Der Hauptgewinn war eine kostenlose Scheunenvermietung. Das Hoffest mit der Tombola war ein voller Erfolg. Am Tag der deutschen Einheit konnte sich die Scheune kaum vor Besuchern retten. „Ohne das Team und die vielen Helfer wäre das nicht möglich gewesen“, betont Hans-Peter Ludwig. Die Unterstützung der Familie Ludwig ist für die Arbeit der Klinik-Clowns sehr wichtig. Für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt eine schwierige Situation. Gerade dann, ist ein Kinderlachen sehr wertvoll. Dr. Schluck und Dr. Schruppdiwupp gehen individuell auf die Bedürfnisse der kleinen Patienten ein und muntern sie auf, vertreiben Langeweile und Einsamkeit und lassen für einen kurzen Moment Schmerzen vergessen.

Haller Mohren-Apotheke spendet Erlös aus Verkauf an Klinik für Kinder und Jugendliche  

Die Mohren-Apotheke aus der Haller Innenstadt spendete vor kurzem 400 € an die Klinik für Kinder und Jugendliche. Die Spende stammt aus dem Verkauf von Standgefäßen, die früher zu Aufbewahrungszwecken genutzt wurden, zum Beispiel für die Lagerung von Tee. Die Einnahmen aus diesem Abverkauf  hat die Mohren-Apotheke den Betrag verdoppelt. Die Spende wird für die Anschaffung eines Medizinsystems für die Notfallbeatmung bei Kindern verwendet. Das speziell für Kinder entwickelte Intubationssystem erleichtert die Notfallversorgung der kleinsten Patienten erheblich. Prof. Dr. Andreas Holzinger freut sich über das Engagement und Einsatz der Apotheke.

Schöne Überraschung für das Spielzimmer der Klinik für Kinder und Jugendliche

Bereits im vergangen Jahr, hatten Reinhard und Petra Hoffmann an kranke Kinder im Diakonie-Klinikum gedacht und auch in diesem Jahr haben sie diese nicht vergessen. Am  10. November 2015 brachten Sie in große Taschen verpackt eine großzügige Spende in das Spielzimmer der Klinik.  

Gefüllt mit Spielsachen, Malstiften und anderen nützlichen Dingen für jede Altersklasse kann man den Kindern und Jugendlichen nun den Aufenthalt auf spielerische Art und Weise angenehmer gestalten. Entgegengenommen wurde die Spende von Erzieherin Elke Schnürer und Schwester Renate Kronenwetter. Kaum waren die Geschenke da, warteten schon einige Kinder neugierig darauf mit den neuen Spielsachen wie, Puzzles, Puppen und Kuscheltieren spielen zu können.

Neues Outfit für die Diak-Runner beim Schwäbisch Haller Dreikönigslauf 2016

Dreimal konnten die Läuferinnen und Läufer des Diaks schon den Pokal für die größte teilnehmende Mannschaft beim Dreikönigslauf holen. Im nächsten Jahr gehen die Diak-Runners zum ersten Mal im „Diakblau“ an den Start. Michael Röther, Geschäftsführer des Modeparks Röther in Schwäbisch Hall, übergab dem langjährigen Ansprechpartner der Diak-Runner Markus Assenheimer insgesamt 60 neue Funktionsshirts für die Läuferinnen und Läufer. Hans- Joachim Lenke, Vorstandsvorsitzender des Diaks, freute sich sehr über die großzügige Ausstattung der Laufgruppe und bedankte sich über die Sachspende im Wert von über 2.300 €. Die Diak-Runner gehen 2016 wieder mit 30-40 Teilnehmern ins Rennen. Mit dabei sind Chefärzte, Pflegekräfte, Apothekerinnen, Physiotherapeuten und Mitarbeiter aus weiteren Geschäftsbereichen des Diaks. Sie alle freuen sich schon auf die Herausforderungen der 5 und 10 Kilometer Strecke am 06. Januar 2016.

Stempel, Buttons und selbstgebackene Weihnachtskekse vom Beuteltiger

Am vergangenen Adventssamstag besuchte Beuteltiger Julius mit Kängurufreundin Lisette  den Milchmarkt in Schwäbisch Hall. Einen Vormittag lang informierten die Mitglieder des Fördervereins interessierte Passanten und Kinder über die Arbeit des Vereins als Interessensvertretung kranker Kinder und Jugendlicher zur Stützung des hohen Niveaus  der klinischen Versorgung am Diak. Am Stand konnten Kinder Beuteltigerbilder anmalen oder sich bunte Buttons selbst gestalten. In der Klinik für Kinder und Jugendliche hatte man im Vorfeld fleißig Weihnachtsplätzchen gebacken, die von den Passanten gerne angenommen wurden.  

Bildunterschrift: Fördervereinsmitglieder: Bettina Wilhelm, Prof. Dr. Andreas Holzinger, Beuteltiger Julius mit Lisette, Edda Weiner-Giessler

Sparkassenmitarbeiter machen sich für Klinik-Clowns stark  

Die Sparkassenfiliale in Schwäbisch Hall Stadtmitte hat beim Haller Herbst bestickte Schlüsselanhänger verkauft. „Ziel der Aktion war es, den gesamten Verkaufserlös kranken Kindern zu Gute kommen zu lassen“, sagt Filialleiterin Lena Hilsenbeck von der Sparkasse. Mit der Spende über 300 Euro an die Klinik-Clowns des Diakonie-Klinikums kommt es genau an die richtige Stelle. Die Arbeit der Klinik-Clowns kann nur durch Spenden finanziert werden. Für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt eine schwierige Situation. Die  Klinik-Clowns vertreiben bei den kleineren und größeren Patienten Langeweile und Einsamkeit und lassen für einen kurzen Moment Schmerzen vergessen.

Fahrradfahrende Nikoläuse für die Klinik-Clowns des Diakonie-Klinikums

Zwölf Nikoläuse machten sich per Fahrrad am 12. Dezember zu einer Sternfahrt auf. Unterwegs beschenkten sie Kinder und machten auf die Arbeit der Klinik-Clowns in der Klinik für Kinder und Jugendliche aufmerksam. Organisiert wurde die Fahrt von Rainer Tessmann und der eBox, wer für das nächste Jahr Interesse an der der ca. 35 km Tour hat, kann sich gerne über www.ebox-bike.de oder info@ebox-bike.de  informieren. Insgesamt 300 Euro konnten die Nikoläusinnen und Nikoläuse für den guten Zweck sammeln und übergaben dies Dr. Schruppdiwupp nach Dienstschluss in der Klinik. Nicht nur für den Clown sondern auch für alle Kinder der Station K3 hatten die freundlichen Nikoläuse eine kleine Überraschung dabei.  

Bildunterschrift: Ralf Walenski, Marco Welzel, Thorsten Sienknecht, Angela Dietrich, Dr. Schruppdiwupp, Rainer Tessmann

Omas Lädle bringt zu Weihnachten süße Präsente für ältere Menschen ins Diakonie-Klinikum  

Monika Reuter, Inhaberin von Omas Lädle in Schwäbisch Hall brachte kurz vor Weihnachten eine süße Überraschung zur Chefärztin der Neurologie und Gerontoneurologie, Dr. Birgit Herting. Bereits im Spätherbst wurde in Omas Lädle eine Kasse aufgestellt, hier konnten Kunden für einen ganz besonderen Zweck spenden. Älteren Menschen, die über Weihnachten stationär im Klinikum behandelt werden, konnte man „Süßes“ zukommen lassen. Es sollten aber nicht irgendwelche Süßigkeiten sein, sondern Süßes aus der guten alten Zeit. So kann man in Erinnerungen schwelgen und genießen und das Besondere daran, viele Naschereien sind diabetikergeeignet.  Omas Lädle erhielt viel Zuspruch von der Kundschaft und so konnten vier große Pakete für das Diak gepackt werden. Monika Reuter übergab die Päckchen mit dem Naschwerk Dr. Birgit Herting, die diese auf vier Stationen des Diakonie-Klinikums zu Weihnachten verteilen konnte, auf denen sich ältere Patienten über die Weihnachtsüberraschung freuten. Aufgrund der guten Resonanz plant Omas Lädle auch im neuen Jahr wieder besondere Glücksmomente für ältere Mitmenschen.

Mehr als 100 neue Schlafsäcke für die Wochenstation des Diakonie-Klinikums  

Geschäftsführer Detlef Horn von der Fränkischen Druckpresse in Crailsheim freut sich mit dem kleinen Gabor, der am 18. Januar im Diakonie-Klinikum zur Welt kam.   Mit einer großzügigen Spende ermöglicht das Unternehmen aus Crailsheim die Anschaffung von über 100 neuen Schlafsäcken für die Allerkleinsten. Gemeinsam haben Inhaber Werner Grimm und die Geschäftsführer Detlef Horn und Klaus Baierschmitt beschlossen, anstelle von Weihnachtsgeschenken für Geschäftspartner, lieber den Neugeborenen aus der Region ein Willkommensgeschenk zu machen. „Willkommen im Leben“ – so lautet auch der Aufdruck auf dem Schlafsack, den jedes neugeborene Baby im Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall bekommt. Das Schlafen im Schlafsack trägt dazu bei, den gefürchteten „Plötzlichen Kindstod“ zu vermeiden. Es erschwert  den Kindern das Drehen in die Bauchlage und verhindert sowohl die Überdeckung und Überwärmung durch den Gebrauch von normalen Bettdecken als auch ein Auskühlen durch Freistrampeln.  

„Die Schlafsäcke vermitteln den Babys Geborgenheit und den Jungen Eltern Sicherheit. Das ist genau das, wofür wir stehen“, so Prof. Dr. Andreas Rempen, Chefarzt der Frauenklinik. Dr. Peter Haun bedankte sich im Namen der Klinikleitung für die gute Idee und die tatkräftige Unterstützung durch die Fränkische Druckpresse.  

Bildunterschrift: Hebamme Katrin Leutwein, der kleine Gabor Aaron, Detlef Horn Fränkische Druckpresse, Chefarzt Prof. Dr. Andreas Rempen und Dr. Peter Haun kaufmännischer Direktor des Diakonie-Klinikums

Beuteltigerstarke Hilfe für den Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche: Mitgliedschaft und Spende anstatt Geschenken

Julius, der Beuteltiger des Fördervereins konnte sich in dieser Woche über den Besuch von Apotheker Dr. Ulrich Breit von der Schwäbisch Haller Löwen-Apotheke freuen. Im Gepäck hatte er gute Nachrichten für den Verein und Chefarzt Prof. Dr. Andreas Holzinger. Eine Fördermitgliedschaft mit einer zusätzlichen Spende über 500 Euro. Dr. Breit ist es ein Anliegen, sich neben der Unterstützung von internationalen Hilfsprojekten, auch auf lokaler Ebene zu engagieren. Der Förderverein wird die Spende für die feste Etablierung der Kunsttherapie an der kinderpsychosomatischen Station „ Leuchtturm“ am Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall einsetzen.

Bildunterschrift: Prof. Dr. Andreas Holzinger, Julius und Lisette, Dr. Ulrich Breit

Im Alleingang 50 Herzkissen für krebskranke Frauen genäht

rund 50 bunte Herzkissen für brustoperierte Frauen überreichte Erna Feger zusammen mit Ihren Enkeln Jan und Marit dem Chefarzt der Frauenklinik. In liebevoller Detailarbeit organisierte die Mainhardterin Stoffe, Füllung und Nähutensilien. Jedes Kissen ist ein Unikat, Prof. Dr. Andreas Rempen ist begeistert von diesem fürsorglichen Geschenk. Erna Feger weiß als Betroffene wie wohltuend das Kissen für brustoperierte Frauen sein kann: „Um den Frauen zu helfen, die sich in dieser schwierigen Lebenssituation befinden, habe ich diese Kissen angefertigt“, bekräftigt sie.  

BU: Jan und Marit, Erna Feger, Chefarzt Professor Dr. Andreas Rempen

Kunsttherapie für die Klinik für Kinder und Jugendliche

Der KIWANIS-Club Schwäbisch Hall e.V. veranstaltete  vergangen November  einen  traditionellen Flohmarkt in der Adventszeit.  Ein Teil des Erlöses, nämlich 5.000 €, wurden nun dem Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche übergeben. Das Geld wird für die Einrichtung und Etablierung der Kunsttherapie an der Klinik für Kinder und Jugendliche verwendet. Der Verein miteinander e.V., Heilbronn,  ließ es sich nicht nehmen die Spende vom KIWANIS-Club zu verdoppeln. Insgesamt erhält das Projekt Kunsttherapie nun 10.000 €.

Inspiriert wurden der Serviceclub und der Verein von einem sehr eindrücklichen Vortrag über das Projekt Kunsttherapie von Prof. Dr. Andreas Holzinger bei der Hauptversammlung der Serviceorganisation. „Heutzutage wird solch eine Unterstützung für Kinder immer wichtiger. Gerade, da viele Kinder aus fremden Ländern zu uns kommen, die so traumatisiert sind, wie wir uns das gar nicht vorstellen können. Um solche Traumata zu verarbeiten, kann die Kunsttherapie ein wichtiges Instrument sein“, ergänzt der Vorsitzende des miteinander e.V.

Bei jedem fünften Kind zwischen drei und 17 Jahren gibt es Hinweise auf eine seelische Erkrankung. Das sind Ergebnisse der "Studie zur Gesundheit von Kinder und Jugendlichen in Deutschland" (KiGGs) des Robert-Koch-Instituts. Die Ergebnisse decken sich mit dem Alltag auf der Station Leuchtturm (Leitung: Dr. Christa Waller) der Klinik für Kinder und Jugendliche. Hier ist eigentlich nur Platz für zwölf Kinder und Jugendliche. Doch die Station ist oft überbelegt. Ein Team aus Kinder- und Jugendärzten, Psychiatern, Therapeuten und Pflegepersonal kümmert sich um die jungen Patienten. Zusätzliche Therapieformen, wie Musik- und Kunsttherapie ermöglichen einen guten Zugang zu den Kindern und Jugendlichen. Diese Angebote werden rein über Spenden finanziert.

Bildunterschrift (von links nach rechts): Daniel Buchzik (Oberarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche und Vorstandsmitglied im Förderverein der Kinderklinik), Wolfgang Zügel (KIWANIS-Club), Dr. Carl Walenzik (Vorsitzender miteinader e.V. und Vorstandsmitglied im Förderverein), Patric Hachtel (Präsident KIWANIS-Club) und Prof. Dr.  Andreas Holzinger (Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche und Vorstandsmitglied des Fördervereins).

 Herzkissen spenden Trost

In  nur  zwei Tagen  haben 20 Landfrauen im Akkord über 110 Herzkissen für die Frauenklinik genäht. Inge Heinle, Vorsitzende der Landfrauen Kupferzell, weiß um das Schicksal, das hinter jedem Kissen steckt. Die Kissen bekommen Frauen, die an Brustkrebs leiden und sich einem operativen Eingriff unterziehen mussten. „Wir haben im Jahr über 200 Neuerkrankungen“, fügt Prof. Dr. Andreas Rempen, Chefarzt der Frauenklinik, hinzu. „Die Frauen sind sehr dankbar, wenn sie solche Zuwendung erhalten und wir sind froh, wenn wir diese schenken können, indem wir Kissen bekommen“, bedankt sich der Chefarzt bei den Landfrauen. Gerade der betroffenen Frauen wegen, waren die Näherinnen mit Feuereifer dabei. Hier war vor allem Teamwork gefragt. „Jede im Team hatte eine Aufgabe. Eine Gruppe steckte den Stoff ab, eine andere machte die Zuschnitte, wieder andere wogen die Watte ab und stopften die Herzkissen aus, “ ergänzt Inge Heinle. Aus den Stoffresten wurden für die Klinik für Kinder und Jugendliche 22 Kühlakku-Überzüge und 18 Kissenbezüge für die Lagerungskissen im Intensivbereich genäht.  

Bildunterschrift (von links nach rechts): Siegried Däuber, Monika Hammel (Initiatorin des Projekts und im Vorstand der Landfrauen Kupferzell), Christel Danko, Prof. Dr. Andreas Rempen (Chefarzt der Frauenklinik), Inge Heinle (Vorsitzende der Landfrauen Kupferzell)

Round Table 101 Schwäbisch Hall hilft kranken Kindern

Vergangenen Freitag spendete der Round Table 101 Schwäbisch Hall einen Teil des Erlöses des Entenrennens an den Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche. Mit dem Betrag von 6.000€ unterstützt der Round Table die Arbeit mit kranken Kindern. Das Geld soll vor allem den jungen Patienten der Station Leuchtturm zugutekommen. Dort werden Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren behandelt.  

Das Behandlungsangebot richtet sich an Familien, in denen Kinder aufgrund seelischer Belastungen körperliche Beschwerden oder Störungen im Sozialverhalten zeigen oder aufgrund einer körperlichen Erkrankung psychische Symptome entwickelt haben. Eine stationäre Therapie kann notwendig werden, wenn eine Alltagsbewältigung für die Kinder nicht mehr möglich und eine ambulante Behandlung nicht mehr ausreichend ist.  

Die Spende soll für die Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen, die länger auf der Leuchtturm-Station bleiben, verwendet werden. Der Chefarzt der Klinik freut sich besonders darüber: „Aufgrund einiger nicht einfacher familiärer Situationen haben manche Jugendliche kaum Gelegenheit in ihrem Leben eine sinnvolle Freizeitgestaltung erfahren zu können. Daher ist es schön, wenn wir unseren jungen Patienten die Möglichkeit dazu geben können.“

BU v.l.: Daniel Buchzik (Oberarzt, Klinik für Kinder und Jugendliche, Vorstand Förderverein), Kjartan Steindórsson, Tobias Leyh, Robert Piasecki (Präsident Round Table 101 SHA), Stefan Zügel, Prof. Dr. Andreas Holzinger (Chefarzt, Klinik für Kinder und Jugendliche), Timo Fürnschuß, Elko Röhrich

Ein Lächeln statt Blumen  

Bernd Eckelmann, selbst oft Patient im Diakonie-Klinikum, wünschte sich im März 2016 statt Blumen zu seiner Beerdigung ein "Lächeln" in die Gesichter kleiner und großer Patienten - Freunde und Nachbarn haben großzügig gespendet! Für die Übergabe der 750 € an die Klinik-Clowns hat Cedric, 4 Jahre, extra diesen Umschlag gebastelt.